WEISSERTH, ANDREA

DAS INTERVIEW ZUM FESTIVAL: ANDREA WEISSERTH

Guten Morgen aus Kreta.  Im Rahmen dieser Serie wollen wir Ihnen vorab alle Autoren/Innen vorstellen, die an unserem Festival teilnehmen.  Heute ist Andrea Weißerth unser Gast:

weisserth

Geboren wurde sie in der Nähe von Straubing in Niederbayern im Jahre 1979. Durch den Beruf meines Vaters lebte sie an vielen Orten wie Hamburg, Den Haag,  München, Berlin und Brüssel. So wirklich zuhause angekommen ist sie erst im Jahre 2011 im ostwestfälischen Verl. In der ländlichen Umgebung findet sie sehr viel Inspiration und Ruhe zum Schreiben. Nach der Schule machte sie die Ausbildung zur staatlich anerkannten Erzieherin und ließ sich privat  im klassischen Gesang mit Schwerpunkt Operngesang ausbilden. Später fand sie besonders großen  Gefallen daran beide Ausbildungen miteinander zu verbinden, wie beim Klavierunterricht oder  Musikpädagogischen Konzepten.  Mit sechzehn begann sie die  Arbeit an meinem Erstlingswerk „Das Irrlicht von Thaljádhim“ – erschienen im Traumstunden Verlag –  welches jetzt zum ersten Mal als  Taschenbuch und als Ebook erhältlich ist. 

Und hier ihre/seine Antworten auf unsere Preisfragen:

Wenn Sie nur 5 Worte haben, um sich selbst zu beschreiben. Was würden Sie sagen? Empathisch, spirituell, fantasievoll, verrückt, vielseitig

Was war Ihr Lieblingsbuch als Kind und als Jugendlicher? Ich habe viel zu viele Lieblingsbücher gehabt, vor allem von Astrid Lindgren. Meine Favoriten waren unter anderem: „Ronja Räubertochter“ und dann noch von C.S. Lewis „Die Chroniken von Narnia“ und last but not least natürlich „Derr Herr der Ringe“ von Tolkien

Was lesen Sie heute am liebsten? Ich lese gerne Bücher, die über spirituelle Heilung berichten, über Menschen, die zu sich gefunden haben, aber auch gerne mal noch einen schönen Roman, der die Seele berührt.

Gibt es auch Bücher, die Sie nur gezwungenermassen gelesen  haben? Mein Mathebuch. Das flog meistens gegen die Wand!

Wie sind Sie zum Schreiben gekommen? Als ich 9 Jahre alt war, war ich schon von dem Wunsch erfüllt zu schreiben. Mein großes Vorbild waren  vor allem Astrid Lindgren und später auch Marion Zimmer Bradley. Schreiben hat mir schon immer die Möglichkeit gegeben, meinen Geist zu befreien und der Fantasie in mir Worte zu geben und zu beflügeln. Das fand ich sehr faszinierend.

Welches Genre lesen Sie selbst am liebsten? Ich lese selber sehr gerne Fantasy, wenn ich noch dazu komme. Ansonsten lese ich viel Fach – und Ratgeber, speziell für Naturheilwissen und Spiritualität.

Wer ist für Sie der bedeutendste lebende Mensch? Jeder einzelne Mensch auf Erden ist bedeutend! Es gibt keinen, der bedeutender ist als der andere, denn im Grunde sind wir alle eins und mit allem verbunden. Wir sind alle bedeutungsvoll und einzigartig! Wie Nelson Mandela so schön sagte: „Wir wurden geboren, um die Herrlichkeit Gottes zu verwirklichen, die in uns ist. Sie ist nicht nur in einigen von uns, sie ist in jedem Menschen. Und wenn wir unser eigenes Licht erstrahlen lassen, geben wir unbewusst anderen Menschen die Erlaubnis, dasselbe zu tun.“ Nur ein kleiner Ausschnitt aus seiner wunderbaren Rede, die mich sehr beeinflusst und beeindruckt hat. Wir sind alle einzigartig und bedeutsam!!!

Wen bewundern Sie am meisten? Ich finde es wunderbar wie die Menschen zusammenhalten, in Zeiten von Nöten. Das bringt Licht in die Welt. Ob nun bei Erdbebenkatastrophen, Überflutungen wie bei uns letztens in Deutschland. Solche Menschen bewundere ich. Die sich einsetzen und etwas verändern wollen.

Wenn eine gute Fee vorbeikäme und Sie hätten drei Wünsche frei. Was würden Sie sich wünschen? Mein erster Wunsch wäre, das jeder Mensch zu seinem wahren Bewusstsein finden würde. Mein zweiter Wunsch wäre, dass die Menschen die Liebe in ihre Herzen einlassen. Und mein dritter Wunsch wäre, dass wir in Zukunft unsere Erde achten und beschützen, anstatt sie nachhaltig noch mehr zu zerstören.

Sie nehmen an einem dt.griech. Lesefestival teil. Erzählen Sie uns ein wenig über Ihr Verständnis des dt.-griech. Verhältnisses und wie Sie denken und was Sie sich für die Beziehungen beider Länder wünschen. Griechenland ist für mich immer ein Land der internationalen Zusammenkunft gewesen. Das Land der Olympiade und der Antike, die ich so sehr liebe. Ihr habt ein wunderbares Land, mit einer kulturellen Geschichte auf die ihr stolz sein könnt. Es ist schön, wenn wir auch in Zeiten der Nöte und des Mangels wieder lernen global zusammenzuhalten und uns gegenseitig zu stärken. Wir sind egal, welcher Nation wir angehören alle eins! Menschen mit einer kostbaren Seele und jeder von uns wird geliebt! Also lasst uns weiter an einem friedlichen und globalen Zusammenleben arbeiten und Hand in Hand in eine Zukunft gehen, in der Menschen sich stärken und helfen und füreinander da sind! Wir sind nicht nur Europa, wir sind die ganze Welt! Wir sind die Menschen! Alle!

Was wünschen Sie sich für die Zukunft? Ich wünsche mir für die Zukunft, dass ich weiterhin viel schreiben werde und damit meinen Lesern Freude und schöne Momente bescheren kann. Ich möchte selber noch so vieles neues erleben und das Leben in vollen Zügen genießen und Glück erfahren und weitergeben, jeden Tag aufs Neue, auch an den Tagen, die man zumeist wortwörtlich in die Tonne kloppen würde. Ich möchte Liebe teilen und Liebe empfangen und mit dem, was ich liebe, erfolgreich werden. Und das wünsche ich Euch allen auch von Herzen!

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