Sammet, Marcus

DAS INTERVIEW ZUM FESTIVAL: MARCUS SAMMET

Guten Morgen aus Kreta.  Im Rahmen dieser Serie wollen wir Ihnen vorab alle Autoren/Innen vorstellen, die an unserem Festival teilnehmen.  Heute ist Marcus Sammet unser Gast:

SAMMET

Marcus Sammet,  geboren 1967 in Recklinghausen ist ausgebildeter IT-ler und lebt und arbeitet in München. Schon seit seiner Kindheit hat er eine Schwäche für Bücher und insbesondere Kriminalromane. Dieser Leidenschaft frönt er in seinen „Sterbe wohl…“ Romanen, die im traumstundenverlag erschienen sind. Marcus Sammet ist ausserdem Fotograf und Hobbykoch.

Und hier ihre/seine Antworten auf unsere Preisfragen:

Wenn Sie nur 5 Worte haben, um sich selbst zu beschreiben. Was würden Sie sagen? – Ich hätte Angst vor mir

Was war Ihr Lieblingsbuch als Kind und als Jugendlicher? – Jugendkrimis von Jo Pestum

Was lesen Sie heute am liebsten? -Thriller, Krimis und biografische Romane

Gibt es auch Bücher, die Sie nur gezwungenermaßen gelesen haben? – Ich lasse mich nicht zwingen etwas zu lesen. Wenn ich etwas lesen muss, das ich nicht lesen will, dann sind es Rechnungen.

Wie sind Sie zum Schreiben gekommen? -Generell dadurch, das ich in der Schule lesen und schreiben lernen musste. Selbst Krimis und Thriller zu schreiben, wurde aus dem Gedanken geboren: Das kann ich auch, besser.

Welches Genre lesen Sie selbst am liebsten? -Immer schon Krimis und Thriller.

Wer ist für Sie der bedeutendste lebende Mensch? – Meine Frau

Wen bewundern Sie am meisten? – Das kann ich pauschal nicht beantworten. Künstler, die mit ihren Händen etwas schaffen. Handwerker, die aus einem Baum vom Automodel bis zum Zahnstocher alles daraus machen können. Feuerwehrmänner/Frauen, die um das Leben anderer zu retten durchs Feuer gehen würden, ohne einen eigenen Vorteil davon zu haben.

Wenn eine gute Fee vorbeikäme und Sie hätten drei Wünsche frei. Was würden Sie sich wünschen? – Gesundheit, Gesundheit für meine Familie, Gesundheit für meine Freunde

Sie nehmen an einem dt.griech. Lesefestival teil. Erzählen Sie uns ein wenig über Ihr Verständnis des dt.-griech. Verhältnisses und wie Sie denken und was Sie sich für die Beziehungen beider Länder wünschen. – Ich finde es sehr schade, das wir deutsche die Buhmänner für den Untergang der griechischen Wirtschaft herhalten müssen. Nicht wir haben die finanziellen Recourcen ausgereizt. Dazu noch die Ablehnung der finanziellen Hilfe, der Hass, der daraus entstanden ist. Ich würde mir ein nachbarschaftlicheres Verhältnis wünschen. Gute Nachbarn und Freunde helfen einander. Ist die Karre in den Dreck gefahren, hilft es nicht, den zu beschimpfen oder zu beschuldigen, der den Karren geführt hat, es hilft gemeinsam den Karren wieder aus dem Dreck zu ziehen und dafür zu sorgen, das es nicht wieder geschieht.

Was wünschen Sie sich für die Zukunft? –Gesundheit vor allem. Selbstverständlich das meine Bücher von sehr vielen Menschen gelesen werden. Das insbesondere die verschiedenen Glaubensrichtungen toleranter zu einander sind. Die Griechen hatten sehr viele Götter, die Germanen ursprünglich ebenfalls. Auch bei den alten Wikingern gab es diverse. Es soll jeder an den oder die Götter glauben dürfen, der oder die für ihn persönlich richtig sind und niemanden zu verurteilen oder gar zu bedrängen, der anders denkt und glaubt.

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