Nandi, Ines

DAS INTERVIEW ZUM FESTIVAL: INES NANDI

Guten Morgen aus Kreta.  Im Rahmen dieser Serie wollen wir Ihnen vorab alle Autoren/Innen vorstellen, die an unserem Festival teilnehmen.  Heute ist Ines Nandi unser Gast:

autorin ines nandi klein

Geboren im Jahre 1949, fing Ines Nandi schon im Alter von 9 Jahren an zu schreiben; nach einer mehrjährigen Pause in ihren 20er Jahren setzte sie dies ab 1980 intensiv fort. Seit dem Jahre 2001 hat sie Gedichte, Märchen, eine Autobiografie, zwei Romane und ein Kinderbuch veröffentlicht. Im Januar 2013 brachte der Pax et Bonum Verlag ihr Buch „Wenn Bäume sprechen könnten“ heraus. Ines Nandi ist verheiratet und hat vier erwachsene Kinder und sechs Enkel.

Und hier ihre/seine Antworten auf unsere Preisfragen:

Wenn Sie nur 5 Worte haben, um sich selbst zu beschreiben. Was würden Sie sagen?

Ich bin die ich bin.

Was war Ihr Lieblingsbuch als Kind und als Jugendlicher?

Als Kind habe ich die Bücher von Karl May verschlungen, als Jugendliche liebte ich Hermann Hesse

Was lesen Sie heute am liebsten?

Bücher, die sich mit dem Thema „spirituelles Erwachen“ befassen

Gibt es auch Bücher, die Sie nur gezwungenermaßen gelesen  haben?

Ich kann mich an keins konkret erinnern, aber am Gymnasium und im Studium der Anglistik und Romanistik gab es sicher Bücher, die ich nicht so gern gelesen habe.

Wie sind Sie zum Schreiben gekommen?

Ich wollte meine jüngeren Geschwister und meine Freunde mit lustigen Geschichten unterhalten.

Welches Genre lesen Sie selbst am liebsten?

Sachbücher und Romane zum Thema „spirituelles Erwachen“

Wer ist für Sie der bedeutendste lebende Mensch?

Schwierige Frage – vielleicht der Dalai Lama.

Wen bewundern Sie am meisten?

Menschen, die zu sich selbst stehen.

Wenn eine gute Fee vorbeikäme und Sie hätten drei Wünsche frei. Was würden Sie sich wünschen?

Inneren Frieden, das Wohlergehen meiner Familie, und … nun ja, den Erfolg meiner Bücher

Sie nehmen an einem dt.griech. Lesefestival teil. Erzählen Sie uns ein wenig über Ihr Verständnis des dt.-griech. Verhältnisses und wie Sie denken und was Sie sich für die Beziehungen beider Länder wünschen.

Als Studentin habe ich einmal Anfang der 70er Jahre zusammen mit meinem Mann und einem befreundeten Paar eine Griechenland-Rundreise gemacht, an die ich mich heute noch sehr gerne erinnere. Es war eigentlich sogar der schönste Urlaub, den ich bisher erlebt habe. Heute bin ich der Meinung, dass wir Deutschen dem griechischen Volk gegenüber nicht als „Schulmeister“ gegenübertreten sollten. Ich wünsche mir partnerschaftliche Beziehungen auf Augenhöhe.

Was wünschen Sie sich für die Zukunft?

Eine friedliche und freudvolle Welt, in der die Menschen sich ihrer Einheit bewusst sind und sich gegenseitig, sowie alle Wesen auf diesem Planeten respektieren und achten!

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