Krücken, Marika

DAS INTERVIEW ZUM FESTIVAL: Marika Krücken

Guten Morgen aus Kreta.  Im Rahmen dieser Serie wollen wir Ihnen vorab alle Autoren/Innen vorstellen, die an unserem Festival teilnehmen.  Heute ist Marika Krücken unser Gast:

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Marika Krücken, geboren 1953 in Uelzen bei Hannover, lebt mit ihrer Familie in Köln. Sie ist verheiratet und hat eine erwachsene Tochter. Seit 1985 schreibt die Autorin Kindergeschichten. Inspiriert durch alltägliche Begebenheiten im Umgang mit ihrer Tochter entstand eine Sammlung kleiner Geschichten, die sie in ihrem Buch Traumzeit-Geschichten mit dem Titel „Winterträume“ vorstellt. Ihr erstes Buch wurde im Jahr 2005 veröffentlicht. Seit dieser Zeit hat die Autorin an verschiedenen Anthologien teilgenommen. 2008 erschien dann „Eine Reise nach Moskau“, ein Lehrbuch für den Deutschunterricht in Russland. Im März 2012 erschien ihr Buch „Marienkäfer Siebenpünktchen – Eine ungewöhnliche Freundschaft“ als Neuauflage im Pax et Bonum Verlag. Neben der Liebe zur Natur verbindet die Autorin mit ihren Kinderbüchern zwei weitere Leidenschaften, das Aquarellmalen und das Geschichtenerzählen. Ihr Ziel ist es, Kindern ein kleines Lächeln auf das Gesicht zu zaubern.

Weitere im Pax et Bonum Verlag erschienene Bücher:

  • Marienkäfer      Siebenpünktchen – Eine ungewöhnliche Freundschaft
  • Die      Geschichtenerzählerin
  • Weihnachtsduft      mit Zimtgebäck

Und hier ihre Antworten auf unsere Preisfragen:

Wenn Sie nur 5 Worte haben, um sich selbst zu beschreiben. Was würden Sie sagen?

Neugierig auf Menschen und Geschichten.

Was war Ihr Lieblingsbuch als Kind und als Jugendlicher?

Als Kind habe ich sehr gerne die Pucki-Serie von Magda Trott und Trotzkopf (Emmy von Rhoden) sowie Fury und Lassie gelesen und vieles mehr. Von „Pünktchen und Anton“ sowie „Das fliegende Klassenzimmer“ von Erich Kästner war ich ebenso begeistert wie von Karl May und den Abenteuergeschichten über „Tom Sawyer und Huckleberry Finn“. Für ein absolutes Lieblingsbuch konnte ich mich nicht entscheiden, da ich eigentlich alle Bücher „verschlungen“ habe, deren ich habhaft wurde, notfalls mit Taschenlampe unter der Bettdecke, wenn abends das Licht gelöscht wurde.

Was lesen Sie heute am liebsten?

Märchen, Geschichten und Erzählungen interessieren mich besonders. Märchen, die im klassischen Stil – in Anlehnung an die Gebrüder Grimm – geschrieben sind. Geschichten und Erzählungen, die mich in eine Traumwelt entführen. Auch humorvolle Romane oder spannende Krimis lese ich sehr gern.

Gibt es auch Bücher, die Sie nur gezwungenermaßen gelesen  haben?

Da fällt mir momentan keins ein. Möglicherweise das ein oder andere meiner Schulbücher  … J

Wie sind Sie zum Schreiben gekommen?

Die Freude am Schreiben verdanke ich dem Vorlesen meiner Tochter. Durch die Notwendigkeit immer wieder neue Geschichten zu erfinden, die ich ihr erzählen sollte, und mein damaliges Hobby – der Aquarellmalerei, entstanden im Laufe der Zeit zwei Kinderbücher mit eigenen Illustrationen.

Welches Genre lesen Sie selbst am liebsten?

Eine ausgesprochene Vorliebe für ein Genre habe ich nicht. Ob spannend, heiter oder das Herz berührend, das Buch muss von Anfang an meine Neugier wecken.

Wer ist für Sie der bedeutendste lebende Mensch?

Da gibt es mehrere, an vorderster Stelle meine Tochter.

Wen bewundern Sie am meisten?

Menschen, die unbeachtet des eigenen Lebens anderen helfen.

Wenn eine gute Fee vorbeikäme und Sie hätten drei Wünsche frei. Was würden Sie sich wünschen?

 Selbstverständlich Frieden, keine Hungersnöte weltweit und gegenseitige Liebe mit Verständnis für die Natur und das Leben.

Sie nehmen an einem dt.griech. Lesefestival teil. Erzählen Sie uns ein wenig über Ihr Verständnis des dt.-griech. Verhältnisses und wie Sie denken und was Sie sich für die Beziehungen beider Länder wünschen.

Auch hier wünsche ich mir, dass die Regierungen beider Länder den in Not geratenen Menschen helfen und nicht nur die eigenen wirtschaftlichen Interessen im Blickfeld haben. Für mich ist das menschliche Verhältnis unter den Völkern wichtig, egal welcher Hautfarbe, Nationalität und Konfession.

Was wünschen Sie sich für die Zukunft?

Für alle ein friedliches Miteinander. Für mich persönlich Gesundheit und weiterhin die Liebe und Unterstützung meiner Familie.

Pax et Bonum Ihre Marika Krücken

http://traumzeit-geschichten.de

 

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