Kopf, Barbara

DAS INTERVIEW ZUM FESTIVAL

Guten Morgen aus Kreta.  Im Rahmen dieser Serie wollen wir Ihnen vorab alle Autoren/Innen vorstellen, die an unserem Festival teilnehmen.  Heute ist  Barbara Kopf unser Gast:

KOPF

Barbara Kopf,  1931 in Danzig geboren,  in Karlsruhe aufgewachsen. Dann auch dort Operngesang studiert. War über zehn Jahre an mehreren Theatern als Solistin engagiert.  Nach dem Tod ihres Mannes 1972 das Staatsexamen zur Krankenpflege abgelegt.  Zwei Kinder, zwei Enkel und zwei Urenkel.   Lebt jetzt in Waldmünchen (Bayern).  Sie schreibt Gedichte, Kinder – und Kurzgeschichten und arbeitet momentan an einem historischen Roman, der im 12. Jahrhundert spielt.   Ihre Geschichten und Gedichte sind in verschiedenen Anthologien, einem Kinderbuch und in einem Band nur eigener Gedichte zu finden. Hier ihre Antworten auf unsere Preisfragen:

Wenn Sie nur 5 Worte haben, um sich selbst zu beschreiben. Was würden Sie sagen?            

Interessiert, zuverlässig, poesiebegeistert, praklisch, umgänglich.

Was war Ihr Lieblingsbuch als Kind und als Jugendlicher?

„Vater und Sohn“ (O.E.Plauen) als Kind noch bevor ich lesen konnte, bis heute, dann Tiergeschichten (Svend Fleuron) später auch „Ostwind, Westwind“ (Pearl. S. Buck)

 Was lesen Sie heute am liebsten?

 Fantasy, Gedichte, gehobene Belletristik, auch Humoriges, Historie, Wissen,

 Gibt es auch Bücher, die Sie nur gezwungenermaßen gelesen haben?

 Nein, die habe ich verschmäht

 Wie sind Sie zum Schreiben gekommen?

Seit früher Kindheit, durch das Lesen, den Nachahmungstrieb, die Begeisterung für die Möglichkeit sich anderen mitzuteilen und der Phantasie Raum zu geben.

 Welches Genre lesen Sie selbst am liebsten?

 siehe oben 3. Frage

 Wer ist für Sie der bedeutendste lebende Mensch?

 Immer der, der durch Genialität und seine menschlichen Qualitäten aus der Masse herausragt. Das kommt auf die jeweilige Sichtweise an und ändert sich im Lauf der Jahre.

 Wen bewundern Sie am meisten?

Einfach jene, die sich mit Ihrem Leben für Freiheit, Frieden und Mitmenschlichkeit einsetzen, die ihre Fähigkeiten, wie auch immer, dazu nutzen, den Menschen das Leben zu erleichtern.

Wenn eine gute Fee vorbeikäme und Sie hätten drei Wünsche frei. Was würden Sie sich wünschen?

Freiheitlichen Frieden für alle, Gesundheit für alle, Nahrung für alle.

Sie nehmen an einem dt.griech. Lesefestival teil. Erzählen Sie uns ein wenig über Ihr Verständnis des dt.-griech. Verhältnisses und wie Sie denken und was Sie sich für die Beziehungen beider Länder wünschen.

Ein wunderbares Land, dessen Kultur seit der Antike einen großen Einfluss auf uns hatte.   Liebenswerte Menschen, die durch unfähige Landesführung, mit den größten Schwierigkeiten kämpfen müssen, um in der EU wieder mithalten zu können. Sie begehren auf, was allzu verständlich ist.  Die Allgemeinheit hat ja keine Schuld an den Zuständen und sie müssen es ausbaden. Ich wünsche ihnen baldige Besserung ihrer Lage und dann ein freundschaftliches Miteinander.

 Was wünschen Sie sich für die Zukunft?

Frieden, Menschlichkeit, Verständnis füreinander, trotz aller Unterschiede. gemeinsame Bemühungen unsere Erde zu schützen. Es gibt keine andere, wir sitzen alle in einem Boot.

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