FOUQUÈ, REGINA

DAS INTERVIEW ZUM FESTIVAL: REGINA FOUQUÈ

Guten Morgen aus Kreta.  Im Rahmen dieser Serie wollen wir Ihnen vorab alle Autoren/Innen vorstellen, die an unserem Festival teilnehmen.  Heute ist Regina Fouqué unser Gast:

Fouque

Regina Fouqué, geboren 1946, geschieden, ein Kind, lebt in Erkrath bei Düsseldorf. Nach einem Studium lateinamerikanischen Ur-Frühgeschichte und 20-jähriger Feldforschung, arbeitete sie später im sozialpädagogischen Umfeld. Sie schreibt heiter satirische Kurzgeschichten und Fantasygeschichten für Kinder. Im lokalen Bereich rund um Düsseldorf ist sie bekannt durch diverse Auftritte im politischen Kabarett.

Und hier ihre Antworten auf unsere Preisfragen:

Wenn Sie nur 5 Worte haben, um sich selbst zu beschreiben. Was würden Sie sagen? Einigermaßen erhalten, trotz abgelaufenem Verfallsdatum

Was war Ihr Lieblingsbuch als Kind und als Jugendlicher? Kind: Hans Eichhorn der Lausbub,  Jugendliche: Das Tagebuch der Anne Frank

Was lesen Sie heute am liebsten? Thriller, – z.B. Fitzek, Krimis, schöngeistige Belletristik, wissenschaftl. Wälzer

Gibt es auch Bücher, die Sie nur gezwungenermaßen gelesen  haben? Klar, während des Studiums (lateinamerk. Ur-und Frühgeschichte). An die Titel der Fachliteratur erinnere ich mich nicht mehr.

Wie sind Sie zum Schreiben gekommen? Erste Gedichte und Kurzgeschichten ab dem 11. Lebensjahr, fielen mir über Nacht ein und Mutter brachte sie per Schreibmaschine zu Papier.

Welches Genre lesen Sie selbst am liebsten? Krimis, Thriller, SF,  Astronomie, Archäologie, Astrophysik

Wer ist für Sie der bedeutendste lebende Mensch? Dalai Lama

Wen bewundern Sie am meisten? Florence Nightingale, Wernher von Braun

Wenn eine gute Fee vorbeikäme und Sie hätten drei Wünsche frei. Was würden Sie sich wünschen? Einer reicht. Wunsch: immer drei Wünsche frei. Damit könnte man unseren angeschlagenen Planeten in ein Paradies verwandeln.

Sie nehmen an einem dt.griech. Lesefestival teil. Erzählen Sie uns ein wenig über Ihr Verständnis des dt.-griech. Verhältnisses und wie Sie denken und was Sie sich für die Beziehungen beider Länder wünschen. Hochachtung vor der einstigen Hochkultur. Ach vor den heutigen Menschen, die versuchen mit dem von ihren Politikern ausgelösten Disaster, zu leben. Zukünftig weiterhin ein harmonisches Miteinander!

Was wünschen Sie sich für die Zukunft? Friede für unseren Planeten, Verständnis füreinander, unseren Kindern eine von Altlasten (Atommüll usw.) befreite Zukunft. Keine hungernden Menschen mehr.

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