Chrysanthopoulos, Leonidas

de_14131_16397 Leonidas Th. Chrysanthopoulos ist ein Karrierediplomat; er wurde 1993 der erste griechische Botschafter im neuen unabhängigen Armenien, wo er während dieser Zeit auch die Präsidentschaft der Europäischen Union repräsentierte. Er arbeitete in Toronto, in Peking und bei den ständigen Vertretungen seines Landes bei der Europäischen Union in Brüssel und den Vereinten Nationen in New York. Wie schon sein Vater und Großvater war er Generalkonsul von Griechenland in Istanbul gewesen. Er war Botschafter seines Landes in Polen und Kanada und ist derzeit der Generalsekretär der Schwarzmeerwirtschaftskooperation BSEC in Istanbul.

Er liest in deutsch und/oder griechisch aus:

9783942223133 (2)

Aufbruch in Armenien – Chronik eines Diplomaten

Als die Sowjetunion auseinanderfiel, konkurrierten Russland, die EU und die USA um die führende Rolle im Kaukasus. Ein blutiger Krieg zwischen Aserbaidschan und der Enklave Bergkarabach, die von Armeniern bevölkert war, wurde zum Mittelpunkt dieses Machtkampfes. ›EXIL IN JEREWAN‹ schrieb die griechische Presse über die Stationierung von Leonidas Chrysanthopoulos und seinen drei Mann Botschaftspersonal. Für ihn jedoch bedeutete dieser Posten des ersten Botschafter Griechenlands im neuen unabhängigen Armenien eine goldene Gelegenheit, eine Freundschaft zu erneuern, die so alt war wie die Geschichte.

Botschafter Chrysanthopoulos, der auch die Präsidentschaft der Europäischen Union repräsentierte, erzählt die Insider-Story. Er spricht zum ersten Mal darüber, wie externe Mächte während des fehlgeschlagenen Coup d’État im Oktober 1993 in Moskau die Unabhängigkeit Armeniens bedrohten. Er beschreibt die Entwicklung der EU Politik in dieser Region und gibt Einblicke in die Arbeitsweise einzelner Regierungsführer.

Der Autor erzählt von den abenteuerlichen Aspekten des Lebens eines Botschafters, von seiner diplomatischen Arbeit und den humanitären Hilfsprojekten, in die er involviert war, von seinen persönlichen Eindrücken über Kultur und Sehenswürdigkeiten, und vor allem von den Lebensumständen, unter denen die Armenier versuchten ihr Land aufzubauen.

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